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Ab Cochem wurde in diesen Tagen in aller Regel mit zwei 290ern nachgeschoben. Dampfloks mussten im nachfolgenden,
4,2 km langen Kaiser-Wilhelm- Tunnel wegen der noch fortdauernden Elektrifizierungsarbeiten den Regler geschlossen halten,
bis Eller wurden Güterzüge also von zwei 290 durch den Tunnel gedrückt. Die hintere Schiebelok ging in Eller vom Zug und
kehrte sofort nach Cochem zurück, die andere schob wie üblich nach bis Ürzig.
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